Das Team der TU Dresden war einen ganzen Sommer lang unterwegs auf 248 Vergleichsflächenpaaren, um Gehölzstrukturen und Verjüngungszustände zu erfassen. Auf einigen Flächen haben wir zusätzlich Wildkameras versteckt, um Einblicke zu erhalten, welche Wildarten sich wann und wie oft auf unseren Untersuchungsflächen einfinden und was sie dann tun.
RehSi steht für „Rehwildsilhouette“ und ist eine aus Holz ausgesägte Form von Ricke und Kitz in Originalgröße, mit Hilfe derer untersucht werden soll, welche Deckung die sich entwickelnde Vegetation für Rehwild (adult und Kitz) bietet.
















